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Pressebericht Mai 2006 Unsere Bäckerei - 160 Jahre Tradition - eine Verpflichtung, die wir ernst
nehmen. Fertigmischungen werden bei uns nicht verwendet.
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![]() Bayerwald-Echo Dezember 2005 Beitrag von Wulf Hiob (Auszug) |
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Bayerwald Echo 16./17. Juli 2005 Waldmünchen (hm).
"Gold
und Silber für Jahrzehnte lange treue Mitarbeit in der Bäckerei
Bücherl ("Fellner-Beck") haben Mathilde Fellner (Foto 3. von rechts), Rita
Bauer (3. von links) und Peter Riedl (Mitte) aus der Hand von Theo Pregler
(links), Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, und Fritz Berg (2. von
rechts), Obermeister der Bäckerinnung, entgegen genommen. |
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"Ein Café mit Kultur und Stil"
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Samstag, 04. Mai 2002 Bayerwald-Echo (Auszug) "Coffein - die neue Café-Attraktion" "Wer das neue Café betritt, spürt sofort die angenehme
Atmosphäre. Das "Coffein" im Herzen Waldmünchens hat das Zeug,
der angesagte Treff der Stadt zu werden. Die Familie Bücherl hat das neue
Schmückstück mit unglaublich viel Geschmack und Aufwand
geschaffen. |
Bücherl bäckt im Internet
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Mittwoch, 31. Oktober 2001![]() Bayerwald-Echo (Auszug) "'Fellnerbeck' führt beste Homepage in der Bäcker-Branche/
Direkter Link in die 'Mehlbox' "'The winner is - der Fellnerbeck!' |
Das Bayerische Fernsehen
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Samstag, 16. Dezember 2000 "Einen Blick in die 'Weihnachtsbäckerei' des 'Fellnerbeck' warf gestern das Bayerische Fernsehen. Ein zweiköpfiges Kamerateam sowie Fernsehjournalistin Dr. Patrizia Wackers wollten vom Bäckermeister Hans Bücherl wissen, mit welchen süßen Leckereien er seine Kunden zum Fest der Feste verwöhnt. Dass er vor laufender Kamera auch auf die 'Stutzbockerl', die der 'Fellnerbeck' bereits in fünfter Generation bäckt, zu sprechen kam, versteht sich von selbst." Der Beitrag wurde am 22. Dezember in der Abendschau gesendet. |
Sachkundeunterricht
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Freitag, 22. Oktober 1999 "Wie viele Sorten Brot backen Sie am Tag? Wie wird man Bäcker? wie viele Personen arbeiten im Geschäft? Mit zahlreichen Fragen löcherten die Schüler der Klasse 3c Bäckermeister Hans Bücherl. Im Rahmen des Sachkundeunterrichts besuchten sie die Bäckerei in der Schulstraße. Der Theorie folgte dann auch die Praxis: Die Kinder durften selbst Brezen 'eindrehen'. Früh übt sich eben, was ein (Bäcker-) Meister werden will." |
Eine Begegnung der
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Freitag, 17. Juli 1998 "Die Kunst Brezen herzustellen erlernten drei der kenianischen Gäste, die derzeit in Waldmünchen sind, bei ihrem Praktikumstag beim 'Fellnerbeck.' Firmenchef Hans Bücherl erklärte den drei Frauen den Betriebsablauf in der Bäckerei. Besonders interessierten sich die Kenianerinnen für die Sauerteig- und Brotherstellung. Bild: Auch bei der Blätterteig-Herstellung durften die Frauen selbst Hand anlegen." |
150 Jahre Bäckerei Bücherl
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Freitag 5. Juli 1996 Warum der "Bücherlbeck" immer noch "Fellnerbeck" heißt / Ein Straßenfest zum 150. Geburtstag. Aus diesem Anlass gewährt die Familie Einblick in die lange Tradition ihres Hauses. "Fellnerbeck" lautet auch heute noch der Hausname, der 1805 zum ersten Mal erwähnt wird (siehe oben). 1846 haben Barbara und André Bücherl die Bäckerei gekauft - der Hausname ist geblieben. Über fünf Generationen haben Gerätschaften und Dokument überlebt - viel sagende Zeitzeugen einer 150jährigen Geschichte. Am Samstag, 13.Juli, präsentiert der "Fellnerbeck" von 13 bis 16 Uhr in der Schulstraße in Zusammenarbeit mit dem Museumsverein ein Stück Waldmünchner Bäckerei-Historie. 1500 Stück Kuchen spenden die Bücherls dem Verein. |
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